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Nervensystemarbeit ist subtil. Und genau darin liegt ihre Kraft.

  • Autorenbild: Janine Grawe
    Janine Grawe
  • vor 4 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Wer kennt das nicht:


Oft wollen wir in unserer Persönlichkeitsentwicklung, im Beruf, in Beziehungen oder im Hobby möglichst schnell und effektiv weiterkommen.


💡 Und ich löse direkt mal auf:


Nein, das muss nicht dein Normal sein.


Das ist ein Symptom unserer Leistungsgesellschaft.


Ein paar der wichtigsten Dinge, die ich in den letzten Jahren gelernt habe, während ich mit meinem Nervensystem und Körper gearbeitet habe:


1. Es muss keine enormen Emotionsexplosionen geben, um Veränderung zu bewirken.

2. Es muss keine krassen Shifts durch eine Coaching-Session oder ein Regulationstool geben.

3. Es darf langsam vorangehen.

4. Es darf leise oder subtil sein.


Denn dann kann das Ganze nachhaltig wirken.


Dann kannst du mit jedem Shift – und sei er auch nur 1 % – deine 100 %

erreichen.


Weil sich das dann für dein Nervensystem nämlich sicher anfühlt!


Wie klingt das für dich? Noch befremdlich?


Das ist völlig in Ordnung.


Wir dürfen uns wieder daran gewöhnen, …


- dass wir nicht laut schreien müssen, um unsere Stimme wiederzufinden.

- dass wir uns in Ruhe den Raum nehmen dürfen, den wir brauchen, um zu wachsen.

- dass es einfach leicht sein darf. (Lies diesen Satz gern nochmal.) ☀️


Und vor allem, dass wir uns durch nichts durchzwingen müssen.


Augen zu und durch gibt es bei mir nämlich nicht (mehr).


Deine Komfortzone nähren – oder vielleicht auch erst mal finden – ist meine Herangehensweise, damit du dann im nächsten Schritt am Rand von dieser ins Wachstum kommen kannst. 🙌🏼


Und jetzt bist du gefragt:


Wenn du nun die Aufmerksamkeit auf deinen Körper lenkst und mal reinfühlst, dass es okay ist, dir Langsamkeit zu erlauben und dass du kleine Schritte in deinem Tempo gehen darfst:


Was kannst du dann wahrnehmen?


Für heute lasse ich dich erst mal mit dieser ganz simplen Frage sein. Und egal, ob du etwas wahrnehmen kannst oder nicht:


Was macht das mit dir?


Viel Freude beim Forschen.


Deine Janine


Eine Frau mit geschlossenen Augen im Wald mit Wind in den Haaren und ensspannter, ruhiger Haltung

 
 
 

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